Seit 1988 bestehend, wurde der Verein von Bürgern der damaligen Sowjetunion als unabhängige Interessenvertretung gegründet. Inzwischen eine Anlaufstelle für russischsprachige Berliner, ist er eine interkulturelle Begegnungsstätte, besonders zur Förderung des deutsch-russischen Dialogs. | 
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Seit 1992 ist das KIB Treffpunkt für russischsprachige
Berlinerinnen mit folgenden Angeboten: • Information,
Beratung und Betreuung bei allen praktischen Fragen und
Integrationsproblemen, mit individueller sozialer,
juristischer, psychologischer und Gesundheitsberatung •
Informationsveranstaltungen und Seminare • Berufsberatung,
Vermittlung von Jobs und Weiterbildung, Hilfe bei
Wohnungssuche • Verschiedene Bildungsangebote wie
Deutsch-Sprachkurse, Berufsorientierungskurse PC-Kurse •
Kulturelle Angebote wie Konzerte, Lesungen und Ausstellungen,
Diskussionen und thematische Reihen, z. B. „Die Deutschen und
wir", „Ost-West-Kreuzung Berlin" • Begegnungsstätte mit
Selbsthilfe- und Interessengruppen Die „Ehrenamt-Börse"
des KIB vermittelt seit 1998 Kontakte und Patenschaften
zwischen Einwanderern und „einheimischen" Deutschen auf
ehrenamtlicher Basis und unterstützt ehrenamtliche
Initiativen. KIB wird von der Senatverwaltung für Gesundheil und
Soziales, dem Büro des Beauftragten für Integration und
Migration und dem Arbeitsam Mitte gefördert. |  |