Interkulturelles Kompetenzzentrum für Migrant*innenorganisationen Berlin IKMO

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Kooperationsprojekt mit:

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 Förderung durch:

Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds, (Juni 2015- Mai 2018)

Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen (Beauftragter für Integration) (seit 2015)

Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.
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IKMO-Projektbroschüre als PDF

Webpräsenz von IKMO

 

Ziele und Zielgruppen

Strukturelle Stärkung und Förderung der Entwicklung Berliner Migrant*innenorganisationen (MO)

  • Bestandsanalyse der Versorgungslage in Bezug auf Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Communities
  • Stärkung der bestehenden MO durch Entwicklung und Förderung der organisationsspezifischen Kapazitäten
  • passgenaue Beratung und Qualifizierung der MO
  • Förderung der Kooperation von MO mit Fachverwaltungen und Fachdiensten
  • stärkere politische Partizipation von MO in Berlin und Berliner Bezirken

Angebote und Leistungen

Das Projekt soll Migrant*innenorganisationen und ihre Vertreter*innen sowie ehrenamtlich Engagierte in MO zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe befähigen; Kompetenzen der Organisationen fördern, stärken und ausbauen; sie miteinander und mit staatlichen Institutionen vernetzen; finanzielle Anreize für das Engagement in MO setzen und Handlungsempfehlungen für mehr Teilhabegerechtigkeit in Berlin entwickeln.

Das Gesamtvorhaben gliedert sich in fünf Teilbereiche:

  • Qualifizierung und Coaching (VIA)
  • Vernetzung und Mentoring (VIA)
  • Teilhabecheck / Sozialraumanalysen (TBB)
  • Aktionsfonds für Migrant*innenorganisationen (TBB)
  • Interkulturelle Servicestelle für Freiwilligendienste (CLD)

Aufgabenbereiche der VIA-Teilprojekte

  • Partizipative Entwicklung spezifischer Förderpläne für MO
  • Individuelle Beratung und Coaching von MO
  • Qualifizierung haupt- und ehrenamtlicher MO-Mitarbeiter_innen durch Seminar- und Workshopangebote in Bereichen wie Vereinsmanagement und Projektarbeit; partizipative Qualitätsentwicklung; Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement;  Integrationsarbeit / Diversity
  • Aufbau und Entwicklung von Netzwerken von MO, Fachdiensten und Fachverwaltungen zu partizipations- und integrationspolitischen Themen
  • Mentoringpartnerschaften von erfahrenen MO und MO mit weniger Expertise
  • u.a.m.

Anschrift

VIA Berlin/Brandenburg e.V., Petersburger Straße 92,
10247 Berlin
Tel.: 030 – 29007153 und -55
Fax: 030 – 29007154
ikmo@via-in-berlin.de
Website: http://ikmo-berlin.de

Ansprechpartner bei VIA

Herr Holger Förster (Projektleitung)
Frau Julia Scherer  (Projektkoordination)
Frau Remziye Uykun (Netzwerke, Mentoring, Coaching)
Frau Nozomi Spennemann (Qualifizierung, Coaching, Netzwerke)
Herr Xiao Zhu (Finanzkoordination)
Herr Jörg Volbeding (Finanzmanagement, Administration)

Bevorstehende Veranstaltungen

Dez
18
Di
2018
10:00 IKMO-Fachrunde: „Einführung in G... @ Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) Regionalverband Berlin/Brandenburg Schulungsraum (4. OG.)
IKMO-Fachrunde: „Einführung in G... @ Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) Regionalverband Berlin/Brandenburg Schulungsraum (4. OG.)
Dez 18 um 10:00 – 13:00
Zum Jahresausklang bittet das IKMO-Projekt eine Fachrunde zu einem lange nachgefragten Thema an: Graphic Recording. Graphic Recording ist die visuelle Dokumentation eines Events mit gezeichneten Bildern. Ob eine Großveranstaltung, ein Vortrag oder eine Teamsitzung, mit Graphic Recording lässt sich das
Jan
10
Do
2019
10:00 IKMO-Fachrunde: „Gesundheitsbezo... @ Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) Regionalverband Berlin/Brandenburg Schulungsraum (4. OG.)
IKMO-Fachrunde: „Gesundheitsbezo... @ Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) Regionalverband Berlin/Brandenburg Schulungsraum (4. OG.)
Jan 10 um 10:00 – 12:00
In Deutschland treffen sich jeden Tag zahlreiche Menschen in Selbsthilfegruppen. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und bieten sich gegenseitig Unterstützung bei der Bewältigung von Krankheiten. Die Selbsthilfe findet als eine Form der Gesundheitsförderung längst gesellschaftliche sowie politische Anerkennung und