Interkulturelles Kompetenzzentrum für Migrant*innenorganisationen Berlin IKMO

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Kooperationsprojekt mit:

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Förderung durch:

Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds,
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen (Beauftragter für Integration)

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.
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IKMO-Projektbroschüre als PDF

Webpräsenz von IKMO

 

Ziele und Zielgruppen

Strukturelle Stärkung und Förderung der Entwicklung Berliner Migrant*innenorganisationen (MO)

  • Bestandsanalyse der Versorgungslage in Bezug auf Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Communities
  • Stärkung der bestehenden MO durch Entwicklung und Förderung der organisationsspezifischen Kapazitäten
  • passgenaue Beratung und Qualifizierung der MO
  • Förderung der Kooperation von MO mit Fachverwaltungen und Fachdiensten
  • stärkere politische Partizipation von MO in Berlin und Berliner Bezirken

Angebote und Leistungen

Das Projekt soll Migrant*innenorganisationen und ihre Vertreter*innen sowie ehrenamtlich Engagierte in MO zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe befähigen; Kompetenzen der Organisationen fördern, stärken und ausbauen; sie miteinander und mit staatlichen Institutionen vernetzen; finanzielle Anreize für das Engagement in MO setzen und Handlungsempfehlungen für mehr Teilhabegerechtigkeit in Berlin entwickeln.

Das Gesamtvorhaben gliedert sich in fünf Teilbereiche:

  • Qualifizierung und Coaching (VIA)
  • Vernetzung und Mentoring (VIA)
  • Teilhabecheck / Sozialraumanalysen (TBB)
  • Aktionsfonds für Migrant*innenorganisationen (TBB)
  • Interkulturelle Servicestelle für Freiwilligendienste (CLD)

Aufgabenbereiche der VIA-Teilprojekte

  • Partizipative Entwicklung spezifischer Förderpläne für MO
  • Individuelle Beratung und Coaching von MO
  • Qualifizierung haupt- und ehrenamtlicher MO-Mitarbeiter_innen durch Seminar- und Workshopangebote in Bereichen wie Vereinsmanagement und Projektarbeit; partizipative Qualitätsentwicklung; Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement;  Integrationsarbeit / Diversity
  • Aufbau und Entwicklung von Netzwerken von MO, Fachdiensten und Fachverwaltungen zu partizipations- und integrationspolitischen Themen
  • Mentoringpartnerschaften von erfahrenen MO und MO mit weniger Expertise
  • u.a.m.

Anschrift

VIA Berlin/Brandenburg e.V., Petersburger Straße 92,
10247 Berlin
Tel.: 030 – 29007153 und -55
Fax: 030 – 29007154
ikmo@via-in-berlin.de
Website: http://ikmo-berlin.de

Ansprechpartner

Herr Holger Förster (Projektleitung)
Herr Xiao Zhu (Finanzkoordination)
Frau Nina Grube (Projektkoordination)
Frau Remziye Uykun (Netzwerke, Mentoring, Coaching)
Frau Nozomi Spennemann (Qualifizierung, Coaching, Netzwerke)

Bevorstehende Veranstaltungen

Jun
26
Di
2018
10:00 IQ Netzwerk Qualifizierungssemin... @ VIA Berlin/Brandenburg, Schulungsraum (4. OG.),
IQ Netzwerk Qualifizierungssemin... @ VIA Berlin/Brandenburg, Schulungsraum (4. OG.),
Jun 26 um 10:00 – 12:00
IQ Netzwerk Qualifizierungsseminar: Wege zu einem Berufsabschluss in Deutschland @ VIA Berlin/Brandenburg, Schulungsraum (4. OG.), | Berlin | Berlin | Deutschland
Entscheidend für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt ist das Vorhandensein eines Berufsabschlusses. Obwohl dieser Übergang in das Ausbildungssystem in Deutschland oft kompliziert ist, gibt es dennoch viele Perspektiven für eine qualifizierte Berufsausbildung. Im Rahmen dieses Qualifizierungsseminar werden die folgenden
Jul
2
Mo
2018
14:00 IQ-Netzwerk Qualifizierungssemin... @ VIA Berlin/Brandenburg, Schulungsraum (4. OG.),
IQ-Netzwerk Qualifizierungssemin... @ VIA Berlin/Brandenburg, Schulungsraum (4. OG.),
Jul 2 um 14:00 – 17:00
IQ-Netzwerk Qualifizierungsseminar: wie schreibe ich Bewerbungen? @ VIA Berlin/Brandenburg, Schulungsraum (4. OG.),  | Berlin | Berlin | Deutschland
Gute Bewerbungsunterlagen sind die Voraussetzung für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch. Fehlerhafte oder fehlende Bewerbungsunterlagen können ein großes Hindernis für MigrantInnen darstellen, bevor sie den Weg in den Arbeitsmarkt finden. Sie sind oft der Grund, warum sich eingewanderte Arbeitssuchende von Mitarbeitern von