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SUMMARY:Netzwerktreffen "Alter und vietnamesische Migration"
DESCRIPTION:Herr Thorsten Stell­mach­er von Insti­tut für Geron­tol­o­gis­che Forschung e.V. (IGF) ist als Ref­er­ent ein­ge­laden\, um die Ergeb­nisse der Bedarf­s­analyse „Gesund­heits­be­zo­gene Ange­bote für ältere Men­schen mit Migra­tionsh­in­ter­grund\, ihre Bedürfnisse und Bedarfe sowie ihre Inanspruch­nahme der Ange­bote in den Bezirken Neukölln und Licht­en­berg“ vorzustellen\, die im Auf­trag der Sen­atsver­wal­tung für Gesund­heit\, Pflege und Gle­ich­stel­lung 2018/2019 durchge­führt wurde. Einige aus dem Net­zw­erk waren an der Befra­gung beteiligt und warteten span­nend auf die Ergeb­nisse. Herr Stell­mach­er stellt uns extra die Ergeb­nisse in Bezug auf die viet­name­sis­chen Migrant*innen in Licht­en­berg zusammen. \nUnab­hängig davon\, was die Sen­atsver­wal­tung einiges Tages mit den Ergeb­nis­sen umset­zen wird\, kön­nen wir disku­tieren\, welche Möglichkeit­en wir im Net­zw­erk sehen\, um Infor­ma­tio­nen und Ange­bote gezielt(er) an die Com­mu­ni­ties zu vermitteln. \nWom­öglich gelingt es mir\, die weni­gen viet­name­sis­chen niederge­lasse­nen Ärztin­nen und weit­ere Gäste dazu einzu­laden\, die neben den Vere­inen und Beratungsstellen im Net­zw­erk wichtige Zugänge zu älteren Migrant*innen haben. \nAnmel­dung bis zum 05.02.2021 ist erforder­lich an: nozomi.spennemann@via.in-berlin.de. Den Teil­nah­melink sende ich am 08.02. an die Angemeldeten. \nWeit­ere Infor­ma­tio­nen zum Net­zw­erk hier.
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SUMMARY:Qualifizierungsseminar: Wer darf arbeiten? Arbeitsmarktzugang  von Geflüchteten
DESCRIPTION:Für den Arbeits­mark­tzu­gang von Geflüchteten sind im Wesentlichen zwei Fak­toren entschei­dend: der Aufen­thaltssta­tus und die Aufen­thalts­dauer. Dieses Zusam­men­spiel zu durch­blick­en ist nicht ein­fach und führt häu­fig zu Unsicher­heit­en – sowohl bei Betrof­fe­nen als auch bei Arbeitgeber*innen. Wann darf eine Per­son zum Beispiel während eines laufend­en Asylver­fahrens arbeit­en – und was bedeutet es\, wenn eine geduldete Per­son erst „nach Erlaub­nis der Aus­län­der­be­hörde“ arbeit­en darf? \nDas Teil­pro­jekt „Kom­mune Interkul­turell“ im IQ-Net­zw­erk Berlin bietet Qual­i­fizierungs- und Beratungsange­bote für Migrant*innenorganisationen (MO) an\, die mit geflüchteten Men­schen arbeit­en und lädt alle ehren- und haup­tamtliche Mitarbeiter*innen von MO her­zlich ein. Der Work­shop bein­hal­tet auch geset­zliche Änderun­gen zum Arbeits­mark­tzu­gang\, die sich durch das soge­nan­nte Migra­tionspaket ergeben haben. \nIn Koop­er­a­tion mit bridge – Berlin­er Net­zw­erke für Bleiberecht wird dieser Work­shop einen detail­lierten Ein­blick geben\, wann Asyl­suchende\, Schutzberechtigte und Geduldete ein­er Erwerb­stätigkeit nachge­hen kön­nen und wie diese ausse­hen darf. Ziel ist\, dass Sie im Arbeit­sall­t­ag schnell iden­ti­fizieren kön­nen\, ob eine rat­suchende Per­son arbeit­en darf und was ggf. noch vor dem Jobantritt zu tun ist. \nFol­gende The­men wer­den behandelt: \n\nDif­feren­zierung zwis­chen Aufen­thaltssta­tus: Ges­tat­tung\, Dul­dung\, Aufen­thalt­ser­laub­nis und eingeschränk­ter Arbeitsmarktzugang.\nNebenbes­tim­mungen richtig verstehen.\nBeschäf­ti­gungser­laub­nisver­fahren\, Beschäf­ti­gungsver­bote und mögliche Gründe.\n\n  \nDieser Work­shop find­et auf Deutsch statt\, die Teil­nahme ist kostenlos. \n  \nAnmel­dung \nanmeldung-iq@via-in-berlin.de \nTer­min \nMittwoch\, 24. Feb­ru­ar 2021\, 10:00 bis 12:00 Uhr \nOrt \nDig­i­taler Schu­lungsraum VIA \nRef­er­entin \nSun­na Keles\, Volljuristin \nbridge\, Büro der Berlin­er Integrationsbeauftragten \nKon­takt \nMaria Oikono­mi­dou
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